Social Media und für Ihre Messekommunikation

9 Tipps die Sie für Social Media und für Ihre Messekommunikation beachten sollten! 
Unsere Social Media - Checkliste:

  1. Social Media vor, während und nach der Messe einsetzen: Bereits 6 bis 9 Monate vorab können Sie mit Ihrem Contentkalender und den Contentplanungen punkten. Posten, tweeten und teilen Sie frühzeitig Save-the-Dates, Ankündigungen, Einladungen, Skizzen & Fotos vom Stand, Erfahrungen aus den letzten Jahren und von anderen Messen, befragen Sie Ihre Kunden und Kooperationspartner, informieren Sie zu Updates Ihrer Planungen und unterhalten Sie mit persönlichen Eindrücken aus Ihrem Team, von den Vorbereitungen und hinter den Kulissen.
  2. Formate: Social Media lebt von der Vielfalt, nutzen Sie Fotos, Texte, Videos, Stories, Infografiken, e-Books u. v. m. 
  3. Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Egal wo Ihre Social Media-Abteilung angesiedelt ist, profitieren Sie vom Know-How und Engagement der Mitarbeiter aus allen Abteilungen. Marketing, PR, Sales, Unternehmenskommunikation, Finance, R&R etc., viele KollegInnen haben etwas beizusteuern. Ermuntern Sie sie mitzumachen und zeigen Sie ihnen, wie es geht, welche Materialien benötigt werden.
  4. Hashtags: Twitter hat mal damit begonnen, nun sind die Hashtags (#) auch auf Instagram und Linkedin relevant. Nutzen Sie die bestehenden ## für Ihre Kommunikation, wie z. B. #rr19. Zudem können Sie eigene # kreieren, achten Sie darauf, dass diese kurz und prägnant sind, und kommunizieren Sie diese umfassend.
  5. Social Aktionen am Stand: Eine Möglichkeit, am Stand auf Ihre ## hinzuweisen, ist es, dies mit einer Aktion zu beleben. Bieten Sie Ihren Standbesuchern ein kleines nettes Geschenk an, falls Sie ein Foto mit Ihren ## posten, am besten gleich vom Stand. 
  6. User- und Kundenfeedback einsammeln: Und wenn Sie über diesen Weg den Einstieg in ein Gespräch gefunden haben, legen Sie los und seien Sie aktiv. Vergessen Sie auch nicht, das Feedback Ihrer User zur Messe und zur Messekommunikation in Social Media zu erfragen.
  7. Privates & Business sind nicht mehr zu trennen: Natürlich geht es um Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihr Business, aber dahinter stecken immer Menschen und in Social Media trifft dies zusammen. Legen Sie klare Richtlinien fest, was Ihre Mitarbeiter posten, tweeten und teilen sollen, und was eben nicht. Zu letzterem gehören auf jeden Fall Firmengeheimnisse, Internas, ethisch und rechtlich unpassende Inhalte u. v. m.
  8. Social Media Kanäle: Eigentlich gehört dieser Punkt ganz nach vorne, da wir aber Ihre Digital- und Social Media-Strategie und die damit festgelegten Ziele und Prioritäten nicht kennen, beschränken wir uns auf ein paar grundlegende Einschätzungen:
    Facebook: Viele Unternehmen habe eine Fanpage, der Algorithmus macht vielen zu schaffen und so rücken Gruppen, Events und Stories in den Vordergrund. Mit Research & Results können Sie sich hier  vernetzen.
    Twitter: Bei vielen Kommunikatoren ein Plus, auch die Marktforschungs- und Business Intelligence-Branche ist gut vertreten. Wird intensiv bei den Events genutzt und ## sind Standard. 
    Linkedin: Das internationale b2b-Netzwerk, mit vielen Optionen Ihre Messeinhalte in Fotos, Videos und Texten zu kommunizieren. 
    XING: Das deutsche Pendant zu Linkedin, am besten Sie prüfen und vergleichen, wo Sie Ihre Zielgruppen genauer treffen. Linkedin überzeugt mit neuen Formaten und internationaler Ausrichtung, aber im DACH-Raum ist XING ebenfalls gut etabliert.
    Instagram: Gehört zu Facebook und ist mal als Foto-Plattform gestartet, mittlerweile sehr multimedial einzusetzen, Sie benötigen jedoch einen guten Ansatz, mit welchen Inhalten Sie nachhaltig punkten wollen.
    YouTube: Der Video-Klassiker, beliebt wie eh und je, ist Videoplattform, Suchmaschine und Mediathek gleichzeitig. Falls Sie viel längeren Video-Content produzieren ein Muss.
    Pinterest: Hat sich die letzten Jahre im Schatten der anderen Netzwerke prima entwickelt und ist ein idealer Traffic-Lieferant für Ihre Webseite. Produkte und Dienstleistungen lassen sich gut platzieren.
  9. Advertising: Social Media rein redaktionell und organisch ist oftmals mühsam, deshalb überlegen Sie, ob Sie mit ein wenig Etat Ihre Kommunikation schnell und gezielt anschieben können. Alle unter 8. genannten Kanäle haben Self-Service-Tools und Werbeanzeigenmanager, die Sie selbst ohne externe Hilfe bedienen können, das entsprechende Know-How vorausgesetzt.
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