Fachartikel
Es wurden 17 Ergebnisse zum Thema "Konzepttests" gefunden
Tool nutzt spielerische Elemente zur Innovationsentwicklung
Bei Innovationsprozessen von Unternehmen rückt zunehmend die Meinung der Endverbraucher in den Vordergrund. Bastian Verdel erläutert Konsequenzen für die Rolle der Marktforschung und stellt eine Methode vor, die spielerisch die Kreativität der Konsumenten weckt.
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Erfolg versprechende Produktideen frühzeitig erkennen mit Konzept-Screening
Teams, die Produktneuheiten entwickeln, möchten lieber früher als später wissen, ob ihr innovatives Produktkonzept auch wirklich ankommt. Konzept-Screening trennt mit Hilfe diskriminierender Messmethoden Erfolg versprechende Ideen von potenziellen Ladenhütern. Catja Sander schildert methodische Ansätze und ihre Anwendung.
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Wie man es dreht und wendet
Bei vielen Problemstellungen ist eine möglichst realitätsnahe Darstellung des Untersuchungsgegenstandes wesentlich - bis hin zur Möglichkeit, ein Produkt „in die Hand zu nehmen". Welche neuen Möglichkeiten die Online-Marktforschung hier bietet, schildert Uwe Lorenz.
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Online-Konzepttest für Markenartikler
Bei der Entwicklung von Neuprodukten und Line Extensions ist es wesentlich, möglichst frühzeitig die Spreu vom Weizen zu trennen. Andera Gadeib stellt einen Online-Test vor, der Visualisierungsmöglichkeiten konsequent nutzt. So nähert sich die Virtualität der Realität und ist doch einsetzbar, bevor das Produkt real existiert. Gründliche Validierung ist inbegriffen.
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"Modes of thought" - ein qualitativer Analyseansatz
Urteile sind schnell gefällt. Aber was bedeuten Sie? Was will uns der Konsument wirklich sagen, wenn er sich ein Konzept ansieht, und was impliziert das für die Wirkung dieses Konzeptes. Marcus Dreyer und Markus Paul skizzieren die dahinter stehenden Denkmodi und warum ihr Verständnis so nützlich ist.
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Strategie einer integrierten Marktforschung 2.0
Auch wenn das Potenzial von neuartigen Web 2.0-Communities für die Marktforschung sehr hoch ist, dürfen die „alten“ und bewährten Methoden nicht vernachlässigt werden. Dirk Steffen plädiert deshalb für die Verbindung von neuen und alten Forschungsverfahren.
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