FachartikellisteAktuelle Themen

Fachartikel nach Thema auswählen
Fachartikel / Mediaforschung-Fernsehen
Auswahl zurücksetzen >>
Studie erforscht TV-Content im Web
Das Internet hat sich längst zu einem Bewegtbild-Medium gewandelt - dazu tragen nicht zuletzt die Fernsehsender bei, die ihre Inhalte immer öfter auch im Web zur Verfügung stellen. Christian Schneiderbauer und Dieter Storll werfen einen dezidierten Blick auf diese Entwicklung.zum Fachartikel >>
Neue Technologien beeinflussen Fernsehnutzung
Die digitalen Neuerungen und ihre weitere Verbreitung führen zu Veränderungen der Medienwelt. Thomas Kirsch beschreibt den Einfluss der Digitalisierung auf den Fernsehkonsum und die TV-Medienlandschaft.zum Fachartikel >>
Die Mediennutzung von Premiumkäufern im Automobilmarkt
Eine möglichst günstige Kommunikationsstrategie ist Ziel jedes Unternehmens. Dazu ist es wichtig, die Mediennutzungsgewohnheiten seiner Zielgruppe zu kennen. Wie Porsche-Kunden TV, Radio und Internet nutzen, haben Michael Löffler und Martin Einhorn jetzt in einer exklusiven Studie herausgefunden.zum Fachartikel >>
Chancen und Perspektiven von MobileTV
Seit der Fußball WM 2006 ist MobileTV in aller Munde - die Faszination von bewegten Bildern auf dem Handy hat Deutschland erreicht. Manfred Neumann schildert Erfahrungen und Perspektiven des dritten Bildschirmmediums aus Anbietersicht.zum Fachartikel >>
Über den Tellerrand
Thomas Wagner, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von SevenOne Media, über Rolle, Trends und Zukunft der Forschung in der Vermarktung.zum Fachartikel >>
Kartografie deutscher TV-Wohnzimmer
Fernseher werden größer, dürfen mehr kosten, und auch die Sehdauer ist auf konstant hohem Niveau. Was zeigt jedoch ein Blick hinter die Fassade, direkt in deutsche Wohnzimmer? Wo steht der Fernseher? Wer hat die Macht über die Fernbedienung und wie sehr werden neue Techniken genutzt? Reinhold Horstmann und Sandra Schümann geben Antworten.zum Fachartikel >>
Internationale Studie zeigt: Fernsehnutzung nimmt weiter zu
Zum 16. Mal liefert die Studie „Television - International Key Facts" von IP Network einen spannenden Quervergleich rund ums Fernsehen in Europa, USA und Japan. Uschi Durant und Barbara Busch verschaffen einen Überblick über Gewohnheiten, Phänomene und Formate.zum Fachartikel >>
Media Activity Guide 2014 analysiert Mediennutzung
Möchte man in Zeiten von Tablets, Smartphones und Co. die Mediennutzung von Menschen adäquat untersuchen, muss man die Befragung an die neue vielfältige Medienrealität anpassen, meint André Rhody. Der Media Activity Guide differenziert dabei erstmals klar zwischen der Nutzung von Geräten, Kanälen und Content.zum Fachartikel >>
2. TV-Wirkungstag von SevenOne Media und IP Deutschland
„Restlos ausgebucht" und „ein gelungener Tag" - so lautet das Fazit der Veranstalter des 2. TV-Wirkungstages. Einen konzentrierten Überblick zu Forschung und Perspektiven der Fernsehwerbung gab es in Frankfurt zu erleben.zum Fachartikel >>
Steigende Digitalisierung des europäischen Fernsehens
Mit „Television - International Key Facts" dokumentiert IP Network jährlich nicht nur die Leistungsdaten von rund 1000 TV-Sendern, sondern berichtet zudem über Entwicklungen, Highlights und Trends in 38 TV-Märkten weltweit. Auf dieser Basis liefert Thomas Kirsch einen Überblick über die Digitalisierung in Europa.zum Fachartikel >>
Echtzeit-TV: Alltagsstudio untersucht Reize des traditionellen Fernsehens
Trotz zahlreicher neuer Möglichkeiten des zeitversetzten Fernsehens ist die klassische Fernsehnutzung so hoch wie nie zuvor. Die Frage, warum das traditionelle Fernsehen auch heute noch so beliebt ist, hat sich Robert Schäffner gestellt. Um Antworten zu finden, wurden Menschen beim Fernsehen in einer Teststudio-Wohnung beobachtet.zum Fachartikel >>
Studie untersucht Mediennutzungsverhalten
Unser Medienkonsum hat sich innerhalb der letzten Jahre stark erhöht. Dies liegt vor allem daran, dass wir Fernsehen und Internet immer stärker parallel nutzen, meint Michael Adler und gibt Einblicke in die Ergebnisse des „Navigator Mediennutzung 2012“.zum Fachartikel >>
Sex and the City goes Glamour
Über drei Monate lang pflegte die Frauenzeitschrift Glamour aus dem Condé Nast Verlag eine Liaison mit der Kultserie „Sex and the City". Dank eng verzahnter, auf die gemeinsame Zielgruppe zugeschnittener Maßnahmen erreichte die crossmediale Marketing-Kooperation sämtliche Kommunikationsziele.zum Fachartikel >>
Wohin geht die Reise
Fakten, Daten, Entwicklungen und Highlights zu rund 900 TV-Sendern in Europa, Japan und den USA präsentieren die IP Gesellschaften in Europa und die RTL Group in „Television 2006". Thomas Kirsch erläutert, welche Entwicklungen sich beim Medium Fernsehen abzeichnen.zum Fachartikel >>
Antikriegsserien als Werbeumfeld
Bei der Platzierung von Werbung im Umfeld von Antikriegsserien ist Feinfühligkeit geboten. Zwar akzeptieren die Zuschauer Werbung prinzipiell auch in diesem schwierigen Umfeld, aber nur bei sensibler Produktauswahl. Homa Moniri stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von El Cartel Media vor.zum Fachartikel >>
Media-Mix auf dem Prüfstand
Welches Medium unterstützt eine TV-Kampagne am besten: Radio oder Print? Braucht das Fernsehen überhaupt ein Ergänzungsmedium? Christoph Wild präsentiert die Ergebnisse einer Gemeinschaftsstudie, die eine Antwort auf diese Fragen liefert.zum Fachartikel >>
Studie beleuchtet Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen
Seit 1998 bietet die JIM-Studie repräsentative Daten zum Medienumgang von Jugendlichen in Deutschland. Thomas Rathgeb stellt die Ergebnisse der aktuellen Ausgabe für die Bereiche Fernsehen, Computer und Internet sowie Online-Communities vor.zum Fachartikel >>
Tagebuchstudie beleuchtet Alltag von Kindern
Was unternehmen Kinder in ihrer Freizeit? Wie nutzt diese Zielgruppe die relevanten Alltagsmedien? Cornelia Krebs zeigt mit der mobilen Tagebuchstudie Fourscreen Touchpoints Kids den detaillierten Tagesablauf der 8- bis 13-Jährigen auf.zum Fachartikel >>
AdTrend Spezial zeigt Profile der Werbewirkung
Jede TV-Werbekampagne hat ihr eigenes Konzept und wendet sich an unterschiedliche Zielgruppen. Ob jedoch tatsächlich die gewünschte Wirkung beim Betrachter erzielt wird, lässt sich nicht immer ermitteln. Olaf Schlesiger stellt ein Modell vor, das es ermöglicht, Werbekampagnen in einen kommunikativen Zusammenhang einzuordnen und so zu einem stimmigen Gesamtbild ihrer Wirkung zu gelangen.zum Fachartikel >>
Studie über den Beitrag der Mainzelmännchen zur Werbewirkung
Eine Besonderheit des ZDF Werbefernsehens ist die Trennung der Spots durch den Auftritt der Mainzelmännchen. Doch außer ihrem Unterhaltungswert scheinen sie auch Mehrwert für die Werbetreibenden zu bieten, wie Michael Keller anhand der Ergebnisse einer neuen Studie argumentiert.zum Fachartikel >>
Internationale Trends in der Fernsehunterhaltung
Mit „Television - International Key Facts" dokumentiert IP Deutschland auf knapp 500 Seiten die Leistungsdaten von rund 1000 TV-Sendern in Europa, Japan und den USA, berichtet über Entwicklungen und Highlights auf den nationalen Märkten und verschafft Einblicke in 38 TV-Märkte weltweit. Welche Fernsehformate bei den Zuschauern am beliebtesten sind, erläutert Thomas Kirsch.zum Fachartikel >>
Crossmedia-Kooperation von Persil und RTL
Im Juni 2005 realisierte Persil gemeinsam mit RTL eine ungewöhnliche Gewinnspielaktion. Zwei Wochen lang wurde täglich ein Diamant im Wert von 10.000 Euro verlost. Cornelia Krebs beleuchtet Ergebnisse der kampagnenbegleitenden Forschung.zum Fachartikel >>
Der Werbeträger Online auf dem Vormarsch
Fernsehen gilt seit der endgültigen Etablierung der Privatsender Mitte der neunziger Jahre als Leitmedium in der Kommunikationsplanung. Doch mit dem Internet bekommt es zunehmend Konkurrenz, denn für die Werbung treibenden spielt das World Wide Web eine immer wichtigere Rolle. Uli Kramer und Martina Vollbehr über einen möglichen Paradigmenwechsel im Mediamix.zum Fachartikel >>
mit Recency Planning und Selektivsehern
Kaufakte finden ständig statt und werden stark durch Werbekontakte im unmittelbaren Vorfeld beeinflusst. Selektivseher haben überdurchschnittliche Konsumrelevanz und sind weniger Werbung ausgesetzt. ARD und ZDF haben diese beiden Erkenntnisse kombiniert. Christoph Wild zeigt, wie dieser Planungsansatz mehr Werbewirkung bringt.zum Fachartikel >>
Neue Methoden in der Zuschauerforschung
Moderne Programmforschung will Veränderungen in den Sehgewohnheiten und -motiven der Zuschauer erfassen. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, empfehlen Daniel Schmeißer und Silvia Dumbs den Einsatz eines sogenannten Full-Audience-Experience-Approach, in dem neben der Befragung auch der Kontext - mittels Ethnographie - und das dramaturgische Erleben - mittels impliziter Verlaufsmessung - erhoben werden. Dies soll ermöglichen TV-Formate zu optimieren.zum Fachartikel >>
Studie beleuchtet TV-Konsum
Fernsehen ist nicht nur beliebt wie eh und je, sondern die Sehdauer nimmt auch stetig zu. Zum 20. Geburtstag der jährlichen Studie „Television – International Key Facts“ zeigt Johannes Leibiger den technischen Wandel vom Röhrenfernseher zum Multiscreen und gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen für die Fernsehmessung in den europäischen Ländern. zum Fachartikel >>
Wirkungsvorteile programmnah platzierter Sonderwerbeformen
Eine neue qualitative Studie von IP Deutschland und mediascore zeigt: Programmnah platzierte TV-Sonderwerbeformen bringen deutliche Wirkungsvorteile und werden vom Zuschauer besser bewertet. Maren Boecker und Alexandra Dolff berichten.zum Fachartikel >>
Studie untersucht Spaßempfinden
Spaß erhöht das Gemeinschaftsgefühl und kompensiert Probleme. Auch in Krisenzeiten sollte er deshalb nicht zu kurz kommen. Wie die Deutschen zum Thema „Fun" stehen und was darüber hinaus eine von RTL II in Auftrag gegebene Studie zu Tage bringt, erklären Christiane Tramitz und Homa Moniri.zum Fachartikel >>
Bruttowerbemarkt 2008 entwickelt sich uneinheitlich
Gespalten stellt sich der Bruttowerbemarkt 2008 dar. Während Fernsehen und Plakat zulegten, erlitten die anderen klassischen Gattungen Verluste. Insgesamt reichte es aber doch noch zu einem leichten Zuwachs. Ludger Wibbelt analysiert den Markt.zum Fachartikel >>
Timeslot-Mood-Analyse prognostiziert Erfolg von TV-Formaten
Krimi, Sitcom oder Coaching-Format - was wir sehen, hängt nicht nur von persönlichen Vorlieben für Genres oder Moderatoren ab, sondern auch von der jeweiligen emotionalen Verfassung, meinen Astrid Meier und Silvia Dumbs. Sie erläutern welche Stimmungen typisch für die einzelnen Wochentage sind und welche Erfolgsaussichten verschiedene Genres an den einzelnen Abenden haben.zum Fachartikel >>
Studie zur Abverkaufswirkung crossmedialer Kampagnenbausteine für Coca-Cola
Dass Cross-Media-Kampagnen auf die Wahrnehmung wirken, mag wohl niemand abstreiten. Nicht immer belegbar waren bisher allerdings die Synergieeffekte auf das tatsächliche Kaufverhalten und damit den Abverkauf. Diese Effekte und das Zusammenspiel aller Komponenten wurden nun für eine Coca-Cola Kampagne in einer Studie analysiert. Robert Kecskes und Grit Schulze schildern die Details.zum Fachartikel >>
Verändert Handy-TV die Fernsehwelt?
Über das reine Telefonieren sind moderne Handys längst hinaus. Inzwischen ist mit den Mobilteilen auch fernsehen möglich. Was die Kunden darüber denken, haben Nikola Backhaus und Ulrich Maier erforscht.zum Fachartikel >>
Neueinführung des Peugeot 1007 mit TV-Sonderwerbeformen
Mit einer achtwöchigen Teaser-Kampagne sollten der neue Peugeot 1007 bekannt gemacht und die besonderen Eigenschaften des Modells kommuniziert werden. Die Strategie: ein massiver Einsatz von Sonderwerbeformen in leistungsstarken Formaten bei RTL. Kernergebnisse der Begleitforschung zeigen Maren Boecker und Gisela Schneider auf.zum Fachartikel >>
Meist unterschätztes Medium in Deutschland
Trotz Internet und Multimedia ist der Teletext nicht aus der Medienlandschaft wegzudenken. Matthias Falkenberg beschreibt den Einsatz dieses Mediums als Werbeplattform und stellt einige Kampagnen und Ergebnisse aus der Begleitforschung vor.zum Fachartikel >>
Langzeitstudie "TimeBudget"
Das Medienangebot nimmt zu, und doch hat der Tag weiterhin 24 Stunden. Da stellt sich die Frage, wie Menschen mit all den Angeboten umgehen, die um ihre Zeit konkurrieren. Herrscht Verdrängung oder Integration? Antworten gibt die Studie TimeBudget von SevenOne Media.zum Fachartikel >>
Forschungssynopse zur Alltagsgestaltung mit Medien
Neue Technologien und veränderte Verhaltensweisen erweitern unsere medialen Nutzungsgewohnheiten. Gerald Neumüller hat sich diesen Trend hin zu mehr Multimedialität auf Basis verschiedener Studien genauer angesehen.zum Fachartikel >>
Zuschauerforschung in Europa
Die IP Gesellschaften in Europa und die RTL Group haben die neue Ausgabe der „Television - International Key Facts" veröffentlicht. Auf mehr als 450 Seiten präsentiert „Television 2005" Fakten zu rund 900 TV-Kanälen in Europa, Japan und den USA. Einen detaillierten Blick auf die Zuschauerforschung wirft Thomas Kirsch.zum Fachartikel >>
Studie zur Werbewirkung zwischen 17 und 20 Uhr
Das Zusammenspiel einiger Faktoren ist ausschlaggebend, wenn Fernsehwerbung erfolgreich aufgenommen werden soll. Vor allem die Tageszeit und die Aufmerksamkeit der Zuschauer spielen bei der Platzierung eine bedeutende Rolle meint Michael Keller und gibt Einblick in eine Studie des ZDF Werbefernsehens.zum Fachartikel >>
Interaktive TV-Werbung im Feldtest
Positiv ist die Resonanz von Verbrauchern auf interaktive Werbeangebote im Fernsehen. Michael Bscheid und Florian Haller stellen die Ergebnisse eines deutschlandweiten Feldtests vor.zum Fachartikel >>
Studie beleuchtet mediale Parallel nutzung im Internet
Das Surfen im Internet ist einfach und alltäglich geworden und fordert nur noch geringe Konzentration. Viele User nutzen, während sie online sind, noch andere Medienangebote. Welche das sind und welche Zielgruppe vermehrt auf solche „Nebenbeschäftigungen“ zu greift, erklärt Jan Peter Glootz.zum Fachartikel >>
Kompendium zur Werbewirkungsforschung
Sogar bei schnell drehenden Konsumgütern ist eine langfristige Werbewirkung messbar. Nicht selten steht der kurzfristige Werbeerfolg jedoch im Vordergrund. Zu diesem Schluss kommt SevenOne Media in ihrem Kompendium „Navigator Werbewirkung". Johanna Teichmann stellt die drei wichtigsten Studien daraus vor.zum Fachartikel >>
KidsVA zeigt Online-Verhalten von Kindern
Das Internet ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene nutzen dieses Medium als modernes Kommunikations-, Unterhaltungs- und Arbeitsmedium. Doch wie sieht es bei Kindern aus? Ralf Bauer stellt Ergebnisse der KidsVerbraucherAnalyse vor.zum Fachartikel >>
Studie untersucht Fading der Werbewirkung
Was bleibt, wenn eine Kampagne endet oder eine Werbepause eingelegt wird? Wie entwickelt sich die Werbewirkung, je weiter der letzte Kontakt zurück liegt? Antworten darauf gibt Olaf Schlesiger anhand der aktuellen Studie AdTrend Spezial 6.zum Fachartikel >>
facebook twitter youtube