Deutschlands Marktforschungsbranche präsentiert sich am 18. und 19. November auf der Messe „Research & Results 2008" im Münchener M,O,C,. Die Messe, die bereits zum dritten Mal stattfindet, kann nochmals ein deutliches Wachstum verzeichnen: Auf die Besucher warten über 130 Aussteller. Nahezu vollständig vertreten ist die Riege der Top-Ten-Institute, aber auch eine Vielzahl mittlerer und kleinerer Aussteller präsentiert ihr Angebot. „Besucher sollen in überschaubarer Zeit ein breites Spektrum von Ausstellern persönlich kennen lernen, sich über Themen, Lösungen und aktuelle Trends informieren und in zwangloser Atmosphäre Kontakte knüpfen können", erklärt Heinrich Fischer, Geschäftsführer des Veranstalters, den Grundgedanken der Messe. Mit über 2500 Teilnehmern rechnen die Veranstalter in diesem Jahr. Für Fachbesucher ist der Eintritt bei vorheriger Online-Anmeldung frei.
Breites Themenspektrum
Wie spannend und facettenreich Forschung sein kann, zeigt sich beim Durchblättern der Ausstellerliste und beim Blick in den Workshop-Stundenplan. Die Themenpalette reicht dabei von Consumer Insights über Markenführung und Innovationsentwicklung bis hin zu Usability und Web 2.0-Forschung.
An jedem der beiden Messetage finden im Stundentakt jeweils sechs Workshops parallel statt. Darin präsentieren Aussteller ihr Angebot und praxisorientierte Lösungen. Aus 84 angebotenen Themen hat der Besucher die Qual der Wahl. „Die Marktforschung spielt heute eine entscheidende Rolle, wenn es um den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens geht. Auf der Messe zeigen die Aussteller, was Forschung leistet und leisten kann", sagt Hans Reitmeier, Geschäftsführer des Messeveranstalters. „Wer an zwei Tagen den Markt sondieren möchte, sei es im Expertengespräch oder in den vielfältigen Workshops, für den ist die Messe ein Pflichttermin", so Reitmeier weiter.
Die Podiumsdiskussion zum Abschluss des ersten Messetages geht der Frage nach, was das Web 2.0 für die Marktforschung bedeutet, und wirft damit einen dezidierten Blick auf die Auswirkungen des „User Generated Content". Die Moderation übernimmt Professor Matthias Fank, Fachhochschule Köln und Institut für e-Management. Als Diskussionsteilnehmer werden unter anderen Björn Ollhäuser, BMW Group, und Michael Marcks von Fujitsu Siemens Computers erwartet.
Aufgrund der positiven Resonanz im letzten Jahr, so heißt es, wird es auch heuer wieder eine Messeparty geben. Diese findet im P1 statt - einer bekannten Münchener Szene-Location.
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